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Das Josef-Kentenich-Institut widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Lebens und des Denkens des Gründers der Schönstatt-Bewegung, die Josef Kentenich im Jahre 1914 als apostolische Laienbewegung in Schönstatt bei Vallendar in der Nähe von Koblenz gründete. Die Schönstatt-Bewegung gehört mittlerweile zu den größten neuen religiösen Bewegungen innerhalb der katholischen Kirche. Angelika Schüllner hat ihre Arbeit zum Thema: „Die pädagogischen Konzepte von Pater Kentenich und Don Bosco. Eine Gegenüberstellung ihrer Erziehungsanliegen in Feldern der Sozialpädagogik“ an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern, angefertigt. Die Preisverleihung, die Arbeit sowie das JKI dokumentieren die Seiten, auf die Sie mit dem folgenden Link gelangen: Bericht, Arbeit und Hintergrund |