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Die Geschichte „Der Traum der drei Bäume“ stand im Mittelpunkt. Jeder einzelne Baum hatte einen Traum, was aus ihm werden sollte, eine Schatztruhe, ein Königsschiff und ein ausgewachsener Baum. Als der erste Baum dann statt einer Schatztruhe eine Futterkrippe wird, aus dem zweiten Baum kein königliches Schiff sondern ein einfaches Fischerboot und der letzte schließlich nicht lange leben konnte, sondern zu einem Kreuz verarbeitet wird, waren die Bäume sehr enttäuscht. Zuletzt wird die Futterkrippe jedoch zu einer Schatztruhe, denn der neugeborene Jesus wird hineingelegt. Und auch auf dem einfachen Fischerboot war Jesus, der den Sturm besänftigte und sich dadurch als König des Himmels und der Erde erwies. Am Ende seines Lebens, wurde Jesus an das Kreuz, aus dem letzten Baum genagelt. So erinnerte das Kreuz die Menschen daran, wie sehr Gott sie liebt. Träume gehen also in Erfüllung, nur manchmal anders als wir uns das vorstellen. Das erleben auch die beiden Söhne des barmherzigen Vaters: Sie werden zu Heimkehrern und zu Umkehrern. Gott überrascht uns immer wieder mit dem, was er in uns hineingelegt hat. |